Microprozessortechnik: Der erste Microprozessor stellte Intel 1971 auf den Markt: ER hieß 4004 IC enthielt 2250 Transistoren, konnte 60000 Anweisungen pro Sekunde verarbeiten und kostete 200$. Dieser Chip hatte eine Fläche von ca. 16mm². Früher hatte er eine Größe von ca. 2m². Das war der Beginn des Fortschrittes: 4004, 8080, 8086, 80286, 80386, 80486, Pentium, Pentium II, Pentium III. Pentium II hat ca. 7 Millionen Transistoren. Microprozessor = Zentrale Verarbeitungeinheit = centrel processing unit = CPU
Spannungseinheiten der Hauptplatinen: Chipsätze auf dem motherboard: Der erste Chipsatz regelt die Abläufe zwischen Prozessor, Arbeitsspeicher, Cache, und Busssystem. Der zweite Chipsatz regelt die Abläufe zwischen den Steckkarten wie PCI und ISA Bus.
Das Bussystem: Der interne Bus sorgt für den Datentransport zwischen den einzelnen Bestandsteilen innerhalb des Mikroprozessor ; der externe His leitet die Datenströme vom Mikroprozessor zu den Schnittstellen mit der Peripherie, wie z. B: den Steckkarten oder Disketten und Festplatten. Es werden in drei Busarten unterschieden: 1. Der Datenbus, auf dem die Daten transportiert werden 2. Der Adressbus sorgt für eine eindeutige Adressierung der Speicherplätze beim Speicher ider Lesen der Daten 3. Der Steuerbus mit den Leitungen für die Steiersignale Die Größe des Datenbusses gibt en, wie viel Informationen der Chip gleichzeitig übertragen kann. Die Größe des Adressbusses gibt an, wie viele Speicherzellen der Chip Adressieren kann.
ISA Bus: 16 Bit Datenbus 20 Bit Adressbus Bustakt 8,33 Mhz ISA = Industrie Standard Architecture EISA Bus:32 Bit Datenbus 32 Bit Adressbus Bustakt mit 8,33 Mhz 33Mbyte/s Datenübertragungsrate VESA local Bus ( VL- Bus)32 Bit Datenbus 20 Bit Adressbus Bustakt entsprechen dem Prozessortakt, maximal aber 50Mhz VESA = Video Electronics Standards Association oder VL Bus Greift direkt auf Prozessor zu.
Der PCI Bus: 32 Bit Datenbus 32 Bit Adressbus Bustakt 33Mhz PCI = Peripheral Component Interconnect, Verbindungsbus zwischen Perepheriegeräte Universal Serial Bus (USB) Anschluß von bis zu 127 Geräten Datenrate für Maus Tastatur = 1,5Mbit/S / höchste rate: 12Mbit/s Vorteile: Hot Plugging: Geräte können während dem Betrieb dranngehängt werden Free Plugging: Die Steckplätze sind frei wählbar RISC Technik: RISC = Reduced Instruction Set Computer Hier ist der große Vorteil daran, das die befehle sehr klein sind, und dadurch schnell verarbeitet werden können. Die Pentium Prozessoren gehören aber nicht zu dieser Technik, diese arbeiten mit der CISC Technik: CISC Technik: CISC complex Instruction Set Computer Diese Prozessoren beherrschen weit mehr Befehle, die aber nicht so oft gebraucht werden. Das Businterface steuert den Informationsfluß zwischen dem Mikroprozessor und dem Arbeitsspeicher sowie Festplatte und Pherepherie In der Prefetch Einheit steht die Speicheradresse der nächsten auszuführenden Anweisung. Der Cache ist ein schneller Zwischenspeicher, der häufig benutzte Befehle enthalten sind. Der Decoder übersetzt die Anweisungen in Kontrollsignale und Microcodeanwendungen und reiht diese auf bis Sie benutzt werden Die Kontrolleinheit beinhaltet den Microcode der der Recheneinheit dagt wie Sie arbeiten soll Das Rechenwerk führt durch den Befehlssatz beschriebene Anweisungen aus. Die Speicherverwaltungseinheit rechnet die internen logischen Adressen in externe Speicheradressen um
RAM = Random Access Memory statische RAM = SRAM dynamischer RAM = DRAM, EDO-RAM , SDRAM ROM = Festwertspeicher = Read Only Memory Anwenderprogrammierbares ROM = PROM, EPROM, EEPROM, EAPROM EEPROM = Electrically Erasable PROM Die neuen DIMM Module sind der Standart im Pentium, diese arbeiten mit einem 64-Bit großem Datenbus.
Der Cache: Der First Level Cache (L1- Cache) befindet sich immer auf der Prozessorplatine im Gegensatz zu dem Second Level Cache (L2- Cache), der sich direkt auf der Hauptplatine befindet. Ausnahmen sind der Pentium Pro und der Celeron 300A - 400, diese haben den L2 Cache direkt im Prozessorgehäuse sitzen.
Disketteninformationen: DD double density doppelte Schreibdichte, wird auch mit 2D bezeichnet HD hight density hohe Schreibdichte ED extra high density extra hohe Schreibdichte tpi tracks per inch Spuren pro Zoll bpi bits per inch bits pro Zoll DS double sided doppelseitig beschreibbar (heutiger Standart), wird auch mit 2S bezeichnet.
Optische Speichermedien: Es gibt vier verschiedene Arten von Optischen Speichermedien:
CD-ROM Compakt Disk Read Only Memory CD-R Compakt Disk Recordable CD-RW Compakt Disk ReWritable DVD digital Versatile Disk
Bandlaufwerke: Es gibt hier auch wieder zwei verschiedene Sorten, wie der Streamer und das DAT Streamer verarbeitet die Daten wie ein Kassettenrecorder. Die Daten werden in Bits auf ein magnetband geschrieben DAT (Digital Audio Tape) verarbeitet die Daten nach dem Prinzip der Videoaufzeichnung. Die aufzeichnung erfolgt über nebeneinander eng anliegende Spuren.
Schnittstellen des PCs: serielle Schnittstelle ( auch RS-232 oder V.24 ganannt) paralelle Schnittstelle ( centronics) IDE / AT Bus Controller EIDE Controller SCSI Schnittstelle Accelerated Graphicss Port (AGP) Die normale Standard Einstellung bei den seriellen Schnittstellen ist: Schnittstelle I/O Adresse 3F8 hex 2F8 hex Interrupt: 4 3 Schnittstelle LPT1 LPT2 I/O Adresse 378 hex 278 hex Interrupt 7 5 Die normale Standard Einstellung bei den paralellen Schnittstellen ist:
IDE Bus = Integrated Device Electronic ; AT = Attachment Übertragungsgeschwindigkeit = 16,6 MByte/s
EIDE Bus = Enhanced DIE Bus
ATAPI Bus = ATA Packed Interface Ultra- DMA/33 Übertragungsgeschwindigleit = 33,3MBye/s
SCSI = Small Computer System Interface
DMA = Direct Memory Acces (direkter Speicherzugriff) Dieser SCSI Bus hat sich in den letzten Jahren immer wieder weiter entwickelt Datenübertragung Buslänge Datenbusbreite max. Geräte SCSI 1 (SCSI) 5MByte 6m 8Bit 8 SCSI 2 (Fast SCSI) 10MByte 3m 8Bit 8 SCSI3 ( Fast Wide SCSI) 20MByte 3m 16Bit 16 SCSI 4 (Ultra SCSI) 20MByte 1,5m 8Bit 8 SCSI 4 (Ultra SCSI) 20MByte 3m 8Bit 4 SCSI 5 (Ultra Wide SCSI) 40MByte 1,5m 16Bit 8 SCSI 5 (Ultra Wide SCSI) 40MByte 3m 16Bit 4
AGP = Accelerated Grafics Port Dieser Bus ist nur für Grafikkarten gedacht, somit soll er nicht den PCI Standard ersetzen. Die Busbreite ist wie bei PCI auch auf 32Bit beschränkt, aber er arbeitet mit einem Systemtakt von 66Mhz. Die Datenübertragungsrate ist somit:
Bei dem AGP Standard gibt es zwei verschiedene Zugriffsarten: x1 Modus = 266MByte/s x2 Modus = 533MByte/s (zukünftiger Standard) x4 Modus = 1024MByte/s (ist schon fast Standart)
Die Systemressourcen Dazu gehört: Interrups (IRQ: Interrupt ReQuest) DMA Kanäle (Direct Memory Access) I/O Adressen ( Input/Output - Adressen) Ein Interrupt ist ein Signal eines Perepheriegerätes damit es von der zentralen Recheneinheit beachtet wird. Jeder Interrupt kann nur einem Gerät zugeordnet werden. Kaskadierung der Interrupt- Controller: IRQ- Controller 1 verarbeitet die IRQ 0-7 von der CPU zum IRQ- Controller 2, der die weiteren IRQ 8-15 verarbeitet. Es kann zu IRQ Konflikten kommen wenn am Rechner zu viele Interrupts in kürzester Zeit aufgerufen werde. Dies kann man verhindern in dem man in der config.sys Datei die STACK Größe verändert. Die interrupts 0, 1, 2, 6 und 13 können keinen Perepheriegeräten zugeordnet werden, da Sie von Anfang an schon reserviert sind.
Standartbelegung der IRQ auf einem System:
IRQ Belegt durch Verfügbar an den Steckplätzen 0 Systemtimer nein 1 Tastaturcontroller nein 2 zweiter IRQ Conroller nein 3 zweite serielle Schnittstelle ja 4 erste serielle Schnittstelle ja 5 zweite parallele Schnittstelle ja 6 Diskettenlaufwerkscontroller ja 7 erste parallele Schnittstelle ja 8 Echtzeituhr / CMOS- RAM nein 9 frei ja 10 frei ja 11 frei ja 12 Mausport auf der Hauptplatine ja 13 mathematischer Coprozessor nein 14 erste IDE Schnittstelle ja 15 zweite IDE Schnittstelle ja
DMA Kanäle: Diese Kanäle sind Leitungen die direkt, ohne den Prozessor zu beeinflussen, auf den Arbeitsspeicher zugreifen können. Es gibt die Möglichkeit, das sich zwei Geräte ein DMA Kanal teilen, diese dürfen aber dann nicht gleichzeitig arbeiten. Die heutigen PCs haben 8 DMA Kanäle, die wie folgt aufgeteilt sind:
DMA Belegt durch Verfügbar am Speicherplatz Datendurchsatz 0 frei ja 8Bit 1 frei ja 8Bit 2 Diskettencontroller ja 8Bit 3 frei oder HD Controller ja 8Bit 4 zweite DMA Controller nein 16Bit
I/O Adressen: Jedes Gerät, was an einen Computer angeschlossen werden soll braucht auch eine Inout / Output Adresse. In der folgenden Tablelle sehen wir die Standard Vergabe der I/O Adressen:
Das BIOS Basic Input Output System Im BIOS befindet sich die grundlegende Systemsoftware des Computers, die die Kommunikation mit der Hardware übernimmt.